Die Kritiken

Ordinary DaysRienziNicht von dieser WeltDer StiffelioDer BajazzoHänsel und Gretel – Orphée et EurydiceDie lustige Witwe  – The Turn of the ScrewLa BohèmeLa Clemenza di TitoLa Cenerentola – Die Fledermaus –  Edgar Idomeneo Genoveva  – Andromeda liberataDardanusDie PerserArmideAxur

 

Auszüge aus Kritiken zu „Ordinary Days“

„Das Musical Ordinary Days ist eine Entdeckung und eine Entdeckung wert.“
Straubinger Tagblatt/ Monika Schneider- Stranninger/ 28.11.2016

„Es lohnt sich auf alle Fälle, diesen Off-Broadway-Erfolg von Adam Gwon….. mit diesen wunderbaren Melodien und witzigen Dialogen in dieser Inszenierung zu sehen.“
Münchner Merkus/Dorfener Anzeiger/ BirgitLang/ 7./8.01.2017

„Regisseur Andreas Wiedermann setzt auf Tempo, ineinandergreifende Szenenwechsel,hyperaktive Hektik einer Metropole.“
Mittelbayerische Zeitung/Michaela Schabel/13.03.2017

 

 

Auszüge aus Kritiken zu „Rienzi“

„Es braucht einen Andreas Wiedermann und seine fabelhafte Opera-Incognita-Truppe,um die verschiedenen historischenSchichten aufzudröseln und bis in die Gegenwart weiterzudenken.“
Süddeutsche Zeitung/Egbert Tholl/29.August 2016

„Alles,was“Rienzi“ hergibt , ist in dieser von fast fünf auf drei Stunden eingedampften Produktion zu sehen und zu hören.“
Münchner Merkur/Gabriele Luster/29.August 2016

„Damit wischt Andreas Wiedermann ziemlich viel von dem Hautgout weg,den das sozialrevolutionäre Tribunenstück in 170 Jahren angesetzt hat. Er kehrt zurück zum fulminanten
Erfolg der Dresdner Uraufführung: frenetischerApplaus in München.“
Bayerische Staatszeitung/Uwe Mitsching/2.September 2016

„Klotzner verdient alle Achtung ob seiner grandiosen tenoralen Heroik.“
traunsteiner Tagblatt/ Hans Gärtner/7.September 2016

„In Andreas Wiedermanns Fassung sind alle Figuren zunächst Studenten. Ihr Professor nutzt den „Rienzi“-Stoff als Feldversuch, um den Hörern ihre eigene Verführbarkeit vorzuführen.“
Donaukurier/Christ Sigg/

„Wagners „Rienzi“? Kann nur schiefgehen. Außer man hievt das Frühwerk aus Rom entschlackt an die Münchner Uni:“
Abendzeitung/Christa Sigg/29.8.2016

„So viel Jubel in der Uni hört man auch nicht alle Tage wie im Hörsaal B101 in der LMU.“
tz/GabrieleLuster/29.8.2016
tz-Rose derWoche

„Richard Wagners fragwürdiges Frühwerk „Rienzi“ in einem Hörsaalaufzuführen, ist eine fabelhafte Idee.“
DIE RHEINPFALZ/Christa Sigg/3.September2016

„Der aus 35 Sängern bestehende Chor liefert eine nicht nur sängerisch, sondern auch schauspielerisch beeindruckende Leistung.“
der neue Merker/Susanne Kittel-May/ 10/2016

„Das Publikum wird mit einbezogen,stimmt mit ab, für oder gegen den Tod der Nobili,bekennt über ein Testat politisches Bewußtsein: Europäer oder Nationalist?“
Klassik Com/Michaela Schabel/27.8.2016

„Eine offenbar optimale langjährige Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Regisseur trägt dieses musikalisch-szenische Ereignis , das am Premierenabend stürmische Ovationen erntete.“
Opernnetz/Helmut Pitsch/7.September 2016

„Opera Incognita monte Rienzi de Wagner sur les bancs de lÙniversité de Munich.“
Opera World/Luc Roger/9.September 2016

 

Auszüge aus Kritiken zu „Nicht von dieser Welt“

„Großartige Arbeit hat aber auch der musikalische Leiter Bartmann geleistet.Er hat die Musik vom eigentlich großen Orchester auf eine Jazzcombo adaptiert.“
Münchner Merkur/ Dorfener Anzeiger // Anton Renner/ 2./2.Januar 2016

„Etwas Glitter, aber zu wenig Glanz. Zum Gaudium des Publikums, das die Darbietung mit kräftigem Applaus belohnte.“
Süddeutsche Zeitung/Erding Florian Tempel 5./6.Januar 2016

 

Auszüge aus Kritiken zu „Stiffelio“

„In München war man hin- und hergerissen zwischen Ernst, Satire, Sektenthriller.“
Nürnberger Nachrichten/Uwe Mitsching/25.August 2015

„Das von Ernst Bartmann geleitete Orchester aus 10 Musikern…spielt nicht minder engagiert wie der wackere Chor.“
Abendzeitung/Robert Braunmüller/24.August 2015

„Die Münchner Opera Incognita um Regisseur Andreas Wiedermann entdeckte Giuseppe Verdis Stiffelio neu.“
Münchner Merkur/Gabriele Luster/24.August 2015

„Ein typischer Wiedermann-effekt: Ausgerechnet das Manipulationsoblekt Film bringt die Wahrheit an den Tag.“
Mittelbaxerische Zeitung/Michaela Schabel/25.August 2015

„Doch ausgerechnet eine Oper Verdis, die nun zum ersten Mal in München zu erleben ist,birgt sehr viel komisches Potenzial, man muß es nur herauskitzeln.“
Süddeutsche Zeitung/Egbert Tholl/24.August 2015

„sensationell ist die Rolle der Dorothea aufgewertet: Elisabeth Margraf gibt die attraktive und überspannte Fernsehmoderatorin der Sendung Europa oggi.“
BRKlasik/Franziska Stürz/23.08.2105

„Die Solisten überzeugen ebenso wie das Orchester von Ernst Bartmann und der Chor.“
BUNTE/27.August 2015

„Mancher reibt sich verwundert die Augen: Man ging in Stiffelio und es war eine Komödie.“
Donaukurier/Sabine Busch-Frank/28.August 2015

 

 

Auszüge aus Kritiken zu „der Bajazzo“

„Das freie Ensemble Opera Incognita zeigt ein weiteres Mal wie virtuos es mit der Wirklichkeit zu spielen vermag.“
Süddeutsche Zeitung, 19.Mai 2015/Rita Argauer

„Mitten ins Herz getroffen.“
Münchner Merkur/18.Mai 2015/Gabriele Luster

„Dass Bartmann die Partitur….. eindampft undtrotzdem einen vollen Orchesterklang und keine Sparversion bietet, ist jedes Mal wieder eine Überraschung. Wenn dann noch gute Sänger, alle auf dem Weg zur großen Karriere, auf der Bühne des Hubertussaals stehen und auch noch gut spielen, sind die Zutaten wieder beieinander, unter denen die Opera Incognita gar nicht erst antritt.“
tz/18.Mai 2015, Beate Kayser

„Der Regisseur Andreas Wiedermann setzt auf den in Deutschland als „Der Bajazzo“ geläufigen Reißer noch eins drau: Da ermordet erst der Opern-Canio seine ungetreue Gattin, und dann bringt er sozusagen als Privatmann noch seinen Kollegen um, der den Silvio singt.“
Abendzeitung/20.Mai 2015/Robert Braunmüller

„Die Rasanz auf dem von zwei Seiten „bespielten“ Mittelpodium ist von ergreifendem Drive, nicht erlahmender Spannung, beinahe überkandidelter Verve.“
Traunsteiner Tagblatt/28.Mai 2015/Hans Gärtner

„Mann muss kein Opernfan sein, um diese spannungsgeladeneInszenierung von Andreas Wiedermann, unter der musikalischem Leitung von Ernst Bartmann, genießen zu können.“
Münchner Merkur-Dorfener Anzeiger/20.April 2015/Birgit Lang

 

 

Auszüge aus Kritiken zu „Hänsel und Gretel“

„Die Opera Incognita macht den ganzen Abend ein verführerisches Angebot, aus dem sich das Publikum viele leckere Dinge herausbrechen kann.“
Anton Renner, Münchner Merkur/Dorfener Anzeiger 22.12.2014 

 

 

Auszüge aus Kritiken zu „Orphée et Eurydice“

„(Wiedermann) öffnet stattdessen einen weiten assoziativen Raum, in dem der Mythos genauso Platz hat wie unsere Gegenwart.“
Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitungg, 1. September 2014

„Selten wurde diese berühmte, aber gefährlich zu einem gipsernen Klassizismus tendierende Oper so zwingend inszeniert.“
Robert Braunmüller, Abendzeitung, 1. September 2014

„Wieder geistvoll von Ernst Bartmann arrangiert für sieben (!) Musiker und mit Heldenmut dirigiert in diesem akustisch harten niedrigen Raum.“
Beate Kayser, tz, 1. September 2014

„Von den drei jungen Protagonisten singt sich Danae Kontora als Eurydice im zarten, linearen Lobpreis auf die glückliche Totenwelt spontan in die Herzen der Zuhörer.“
Gabriele Schuster, Münchner Merkur, 1. September 2014

„Renan Martins de Oliveira und Manuela Fiori Schneider machen unter der Choreographie von Ceren Oran als (Orphées und Eurydices) Alter Ego auf der anderen Seite der Glasscheibe im Tanz die psychischen Verwicklungen sichtbar.“
Michaela Schabel, Mittelbayerische Zeitung, 1. September 2014

„Gegen diese Türhüter der Unterwelt singt der fabelhafte Derek Rue an.“
Uwe Mitsching, Bayerische Staatszeitung, 5. September 2014

 

 

Auszüge aus Kritiken zu „Die lustige Witwe“

„In einer tollen Inszenierung der Operncompagnie Opera Incognita, in der es Regisseur Andreas Wiedermann und Musikdirektor Ernst Bartmann mit ihrem Ensemble wagen, den hunderdtausendmal gespielten Klassiker nicht nur zum hunderstausendstenmal auf die Bühne auf die Bühne zu bringen, sondern ihn gründlich aufzufrischen.“
Florian Tempel, Süddeutsche Zeitung/Erdinger SZ, 02. Januar 2014

„…ist es großartig gelungen, die alte Operette mit legendären Melodien durch eine satirische Note zu einem neuen Kunstwerk zu machen.“
Anton Renner, Münchner Merkur/Dorfener Anzeiger, 02. Januar 2014-01-11

„…schaffte es, mit zündenden Gags und intelligenten Apercus das altbackene Sujet der Lustigen Witwe aufzubrechen.“
Hans Gärtner, Landshuter Zeitung, 02. Januar 2014

 

 

Auszüge aus Kritiken zu „The Turn of the Screw“

„Wenigstens das Ensemble Opera Incognita serviert zum 100. Geburtstag ein Werk von Benjamin Britten- und landet mit „The Turn of the Screw“ einen Volltreffer.“
Christa Sigg/Abendzeitung/02.September 2013

„Das Auditorium riecht, sieht, hört und spürt ein multisinnliches Opernerlebenis, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte!“
Anna Schürmer/Münchner Merkur/02.September 2013

„Andreas Wiedermann erweist sich mit der Inszenierung von Brittens „The Turn of the Screw“ als Hitchcock der Oper.“
Michaela Schabel/Mittelbayerische Zeitung/11.September 2013

„So konsequent erotisch hat man Britten noch selten gesehen.“
Uwe Mitsching/Bayerische Staatszeitung/06.September 2013

„Die überakustischen Herausforderungen des Spielortes lösen Dirigent und Ensemble mit schlafwandlerischer Bravour.“
Sabine Busch-Frank/Donaukurier/03.September 2013

„Sogar ein zwielichtiger Chor der selbstvergessen schwimmenden Badegäste, den Ernst Bartmann hinzuerfand, der Dirigent des (original) 13-köpfigen Orchesters auf der Empore, hat etwas Gruseliges.“
Klaus Kalchschmid/Süddeutsche Zeitung/06.September 2013

„Das junge Darstellerensemble ist schauspielerisch hinreißend und gesanglich mehr als vielversprechend.“
Anna Schürmer/tz/02.September 2013

„Nach drei Stunden atemberaubender Performance verlässt man den Schauerort im Wortsinn wahrhaft be-geistert.“
Hans Gärtner/Landshuter Zeitung/07.September 2013

„Selten zuvor in der Inszenierungsgeschichte seit der uraufführung 1954 in Venedigs Teatro La Fenice haben die schillernde Stimmung dieser Psycho-Oper, die ambivalente Sexualität eine solch passend-doppelbödige szenische Entsprechung gefunden.“
Uwe Mitsching/Nürnberger Nachrichten/04.September 2013

„The Turn of the Screw de Britten au Müllersches Volksbad: magistral et inoubliable!“
Munich and Co/01.Septermber 2013

“Frenetischer Applaus honoriert diese großartige Produktion.”
Michaela Schabel/Klassik Com

 

Auszüge aus Kritiken zur Inszenierung „La Bohème“

„Eine umjubelte Premiere von Puccinis Oper La Bohème feierte Opera Incognita am Wochenende in Dorfen“
Alexandra Anderka/ Münchner Merkur-Dorfener Anzeiger/15.April 2013

„Wiedermann hat sich eine Menge einfallen lassen, damit bei dieser Sparfassung nichts vom Montmartre- Getümmel verloren geht.“
Uwe Mitsching/ Bayerische Staatszeitung/ 19. April 2013

„Gelungen präsentiert sich die frühlingsfrische, textlich aufs Heutige hin veränderte Puccini-Oper in der Version und perfekten regie Andreas Wiedermanns unter der umsichtigen musikalischen Leitung des Dorfeners Ernst Bartmann.“
Hans Gärtnet/ Landshuter Zeitung/ 17.April 2013

„So jung, so wunderbar verspielt.“
Beate Kayser/ Münchner Merkur/27.Mai 2013

„Doch die Incognita-Leute haben Lust, das Gros könnte eh leicht auf größeren Bühnen betshen.“
Christa Sigg/ Abendzeitung/ 29./30. Mai 2013

„Wiedermann und Dirigent Ernst Bartmann ist es wieder gelungen, große Oper zum psychologischen Kammerspiel einzudampfen.“
Barbara Doll/ Süddeutsche Zeitung/ 27.Mai 2013

„Die Emotionen sind da, und strahlend potente Sänger: Dorothee Koch, Maria Vigsis Kjartansdottir, Rodrigo Trosino, Maxim Matsiushenkov, Martin Summer, Florian Dengler und Johannes Gruber.“
Beate Kayser/tz/27. Mai 2013

 

 

Auszüge aus Kritiken zur Inszenierung „La Clemenza di Tito“

„Wiedermann beschreitet mit seiner Truppe Opera Incognita seit längerem einen Sonderweg in der Opernregie.“
Egbert Tholl/ Süddeutsche Zeitung/ 13.September 2012

„Und wo sein Zirkus nicht nach Menschen, Tiere, Sensationen riecht, sondern nach Roncalli duftet, gelingt auch reinste Poesie.“
Markus Thiel/Münchner Merkur/ 10.September 2012

„Und Mozart, der ewig elastische Seelenseismograph, fügt sich mit all seiner tiefzielenden Leichtigkeit ziemlich lässig in die Manege.“
Christa Sigg/Abendzeitung/10.September 2012

„Die Sänger hatten von Anfang an nicht nur durch Körper-, sondern auch Vokalkunststücke überzeugt. Allen voran Reinhild Buchmayer…, die von Leidenschaften zerfresse Nam Young Kim…, der auch stimmlich milde Tenor Hui Jin. Auch Carolin Ritter, Katharina Ruckgaber oder Torsten Petsch kann man an diesem Wochenende noch einmal wunderschön singend und perfekt jonglierend erleben.“
Uwe Mitsching/Bayerische Staatszeitung/14. September 2012

„..Fülle an aufeinander folgenden Bildern, die ganz zu Recht häufig Zwischenapplaus bekamen.“
Michael Scheiner/Mittelbayerische Zeitung/12. September 2012

„Das ausgezeichnete Mini-Orchester klingt gedämpft, aber transparent von der Bühne, Dirigent Ernst Bartmann hat den Mozart-Ton drauf und an zwei exponierten Stellen sehr wirkungsvolle Neu-Rezitative beigesteuert.“
Matthias Bieber/tz/13.September 2012

„Neben den Solisten verdient der kleine (19 Sänger) „große“ Chor ein Extralob, hat er doch nicht nur zu singen, sondern auch diverse sportliche Leistungen zu vollbringen.“
der neue merker/Jakobine Kempkens/ 10/2012

„Das Premierenpublikum ergötzte sich aufs Köstlichste.“
Landshuter Zeitung/Hans Gärtner/11.September 2012

„Andreas Wiedermann et Ernst Bartmann nous ont à organisè une de ces soirées d´opera dignes de la Cour des Grands.“
Munich&Co/Luc Roger/09.September 2012

 

 

Auszüge aus Kritiken zu „La Cenerentola“

„Mitreißendes Aschenputtel“
Süddeutsche Zeitung 20. Juli 2012 Hans Kratzer
„Mit minutemlangem Beifall und Bravissimo-Rufen belohnte das Premierenpublikum die tolle Vorstellung.“
Münchner Merkur/Dorfner Anzeiger 10. Juli 2012 Hermann Weingartner
„Das bekannte Märchen vom Aschenputtel wurde gesanglich und schauspielerisch großartig erzählt und gerät unter der musikalischen Leitung von Ernst Bartmann in moderner´, rasanter Inszenierung von Andreas Wiedermann zum musikalischen Feuerwerk.“
Intelligenzblatt 11.Juli 2012.

 

Auszüge aus Kritiken zu „Die Fledermaus“

„…der Opera Incognita unter der musikalischen Leitung von Ernst Bartmann sowie Andreas Wiedermann(Inszenierung) ist das Kunststück gelungen, eine große Operette mit kleinem Orchester und fabelhaften Chorsängern und Akteuren leger und luftig zu interpretieren.“
Süddeutsche Zeitung/ Erding Hans Kratzer 12. Januar 2012

 

„Die Operncompagnie Opera Incognita hat mit der Aufführung der „Fledermaus“ in Dorfen zum Jahreswechsel ein kulturelles Prachtfeuerwerk gezündet.“
Münchner Merkur/Dorfener Anzeiger Anton Renner 04.Januar 2012

 

„Eine außergewöhnliche Inszenierung erwartete das Premierenpublikum.“
Intelligenzblatt 31.Dezember 2011

 

Auszüge aus Kritiken zur Inszenierung „Edgar“

„Wer es also extrem und etwas kafkaesk mag, für den sei diese neunzigminütige Puccini-Neuentdeckung wärmstens empfohlen“
Franziska Stürz, BR Klassik, Leporello, 29. August 2011

„Spielerisch und fantasievoll.“
Beate Kayser, Münchner Merkur, 29. August 2011

„Schmachtfetzen zwischen Romantik und Verismo: Mit Ironie inszeniert Andreas Wiedermann Puccinis Edgar in Münchens Allerheiligenhofkirche.“
Uwe Mitsching, Bayrische Staatszeitung, 2. September 2011

„Nur zwölf Musiker erwecken die opulent aufrauschende Verismo-Partitur… zum Leben, die fast alles anklingen lässt, was Puccini später in ausgereifteren Versionen komponierte.“
Klaus Kalschmid, Süddeutsche Zeitung, 02. September 2011

„Höchstes Lob verdient- neben dem Chor- das phantastischer Orchester. Mit nur 12 Instrumenten ein solches Feuerwerk zu entfachen-bewundernswert! Ein Kompliment, das vor allem auch dem Leiter und Arrangeur Ernst Bartmann gebührt.“
Jakobine Kempkes, Der neue MErkur, 08,+09/2011

„…hat… zwei gute Sängerinnen zur Verfügung. Mit der starken Mezzosopranistin Dorothea Spilger eine funkensprühende… Tigrana und in … Dorothee Koch eine… brilliant zwitschernde Fidelia.“
Hans Gärtner, Traunsteiner Tagblatt, 10. September 2011

„Den Rest besorgt eine sorgfältig ausgetüftelte und klug eingesetze Lichtführung (Peter Younes), die…eindrucksvolle dramatische Eindrücke und Stimmungen erzielt.“
Michael Scheiner, Mittelbayrische Zeitung, 30. August 2011

„Après l`aqatique Idomeneo de l`an dernier, et l`edgar de cette année, nous attendrons avec impatience de découvrir ce qu´Opera Icognita nous ffrira l`an prochain. Une compagnie à suivre!“
Munich and Co/Opéra passion, 05. September 2011

 

 

Auszüge aus Kritiken zur Inszenierung „Idomeneo“

 

„Mozarts Idomeneo im Wasser begeistert das Publikum.“
Beate Kayser, tz., 30. August 2010

 

„Regisseur Andreas Wiedermann gelingt es, die Architektur des außergewöhnlichen Raumes exzellent in Szene zu setzen und daraus ein stimmiges Konzept zu entwickeln.“
Tobias Hell, MünchnerMerkur, 30. August 2010

 

„Die Aufführung ist eine vom Publikum heftig umjubelte Opern-Inszenierung“
Barbara Angerer-Winterstetter, mittelbayerische zeitung, 02. September 2010

 

„Alles funktionierte. Und überzeugte selbst Skeptiker voll und ganz“
Hans Gärtner, Trausteiner Tagblatt, 30. August 2010

 

 

„Das von Ernst Bartmann äußerst engagiert geleitete Mini-Orchester aus Mitgliedern des Salzburger Mozarteumorchesters spielt die selbst erarbeitete „Idomeneo“-Version akkurat und mit viel Herzblut.“
crescendo, 02. September 2010

 

 

„So bleibt ein Abend mit überraschenden Sängern von durchaus hoher gesanglicher Qualität.“
Kulturvollzug, Jona Goldschmidt, 30. August 2010

 

 

 



 

 Auszüge aus Kritiken zur Inszenierung „Genoveva“


„Insgesamt ein interessanter Abend,der deutsche Geschichte in romantischer Zerbrechlichkeit spiegelt. Die Opera Incognita beweist mit ihrem Romantikprojekt Mut und Können.“
Gesa Dördelmann,Süddeutsche Zeitung,01.09.09

 

„Zu einem Muss für ewig neugierige Opernfans wird das Projekt Romantik
aber vor allem durch die jungen Sänger, die ihre Aufgaben mit Bravour meistern.“
Tobias Hell,Münchner Merkur, 31.08.09

 

„In der Reithalle besticht ein begabtes junges Sängerensemble in Andreas Wiedermann mutiger Inszenierung,“
Sarah Hilgendorff,Abendzeitung,31.08.09

 

“ (Andreas Wiedermann) setzte Akzente mit Chorstücken und hatte schließlich ein Stück, das es so zwar zuvor nicht gab, das aber musikalisch…stimmig bleibt. Das liegt an der sensiblen,stilsicheren Bearbeitung des Dirigenten Ernst Bartmann und seines Teams.“
Beate Kayser,tz,31.08.09

 

„Fazit: Sehens- und hörenswert.“
STRAUBINGER TAGBLATT, 31.08.09, von Monika Schneider-Stranninger

 

„Aber erst das präzise und fantasievoll gesetzte Licht (Peter Younes)
schafft verschiedenste Räume und Stimmungen.“

KlassikInfo,online-Magazin

 

 

Auszüge aus Kritiken zur Inszenierung „Andromeda Liberata“

„Alles in allem eine vorzügliche Aufbereitung eines alten Hits durch Ernst Bartmann und Andreas Wiedermann.“
STRAUBINGER TAGBLAtt/22.September 2008/ von Kristian Kuhnle


„So erlebte das Stadthallenpublikum am Wochenende eine schlanke, frische und dabei tiefgründige Operninszenierung in kammerspielartiger Dichte.“
ERDINGER ANZEIGER/16.September 2008/ von VRONI VOGEL

„[…] dass der Opera Incognita nun mit der szenischen Erstaufführung der „Andromeda“ in der Münchner Reithalle erneut eine sehens- und vor allem hörenswerte Produktion gelungen ist, in welcher man die barocken Koloraturkaskaden nicht unter einer bunten Bilderflut erstickt, sondern in erster Linie auf die Kraft der Musik vertraut.“
Tobias Hell, Münchner Merkur 8.9.2008

 

„[…] auch die übrige, von Vivaldi, Tommaso Albinoni und drei weiteren Kleinmeistern 1726 komponierte Musik stimmte dank des jungen Ensembles von „Opera Incognita“.“
Robert Braunmüller, Abendzeitung 8.9.2008

 

„Es sieht, wie immer bei Andreas Wiedermann, fabelhaft aus […] Die Musik kennt keine harten Brüche. Fünf Musiker auf Originalinstrumenten halten die fünf Komponisten-Temperamente stilsicher zusammen […] Erstklassige junge Sänger haben allen Applaus verdient …“
Beate Kayser, tz, 8.9.2008

Auszüge aus Kritiken zur Inszenierung „Dardanus“

„Spielwiesen für gelangweilte Götter zwischen denen Wiedermann die Figuren in klugen Choreographien aufeinandertreffen, Beziehungen mit Hilfe von Gesten und Blicken andeuten lässt.“
Süddeutsche Zeitung, 25./26. August 2007


„[…] ein Ensemble, das mit Intensität und Lust bei der Sache ist“
Erdinger SZ, 25./26. August 2007


„Der Barockmusik von Jean-Philippe Rameau steht die kleine Besetzung des elfköpfigen Orchesters unter der Leitung von Ernst Bartmann gut.“
Abendzeitung, 25./26. August 2007


„Sängerpersönlichkeiten, die nicht nur einen großen Raum ausfüllen können, sondern auch aus der Intimität des Metropol-Theaters im Münchner Norden großes mimisches Kapital schlagen“
Landshuter Zeitung, 28. August 2007

 


 


 

 


Auszüge aus Kritiken zu „Die Perser“

„Hochspannung mit archaischer Wucht“
tz-Zeitung, 18. Mai 2007


„Ein raffiniertes Zusammenspiel von Musik- und Sprechtheater, in seiner Schlichtheit ergreifend.“
Münchner Merkur, 18. Mai 2007


„Selten erlebt man das Verschmelzen der Theaterkünste so souverän wie hier.“
Abendzeitung, 18. Mai 2007


„Andreas Wiedermann hat das Stück gelungen gegliedert und ganz auf Rhythmus gesetzt: Rhythmus der Musik, der Choreographie, des Lichts. Die Komposition wurde eigens für diese Inszenierung von Ernst Bartmann geschaffen und unter dessen Dirigat uraufgeführt.“
Landshuter Zeitung, 19 Mai 2007

 




Auszüge aus Kritiken zur Inszenierung „Armide“

„Faszinierende Symbiose von Aktion und Musik“
Erdinger SZ, 26. August 2005


„Glucks „Armide“ in der Reaktorhalle: ein Triumph für das junge Produktionsteam“
Süddeutsche Zeitung, 26. August 2005

„Das 13-köpfige Kammerorchester mit weichen Naturhörnern und Naturtrompeten spielte unter der frisch zupackenden Leitung von Ernst Bartmann fulminant auf“
Staubinger Tagblatt, 29. August 2005


„Die damit gegebenen Möglichkeiten nutzt Wiedermann mit ausgeprägtem Sinn für das dramatische Geschehen […]“
Landshuter Zeitung, 29. August 2005


„Durch den konsequenten Verzicht auf Dekorationen konzentriert sich das Drama auf die Sänger, die sich unter anderem aus Studenten der Münchner Musikhochschule und des Salzburger Mozarteums rekrutierten“
Münchner Merkur, 26. August 2005

 




 

Auszüge aus Kritiken zu „Axur“

 

„Opera Incognita hat diese musiktheatralische Parabel auf Machterlangung, -ausübung und Korruption in der puristischen Atmosphäre der Hofkirche auf geniale Weise umgesetzt − zeitlos szenisch wie ausdrucksstark musikalisch.“
Münchner Merkur, 28. August 2005


„Das Ganze ist ein Fest. So zukunfsfähig hat man Oper lange nicht erlebt.“
tz Zeitung Kultur, 28. August 2005


„Durch so viel Gefühlswelt geht man selten an einem einzigen Abend.“
Abendzeitung, 28. August 2005


„Die Salierie-Oper „Axur“ ist die zweite Inszenierung von Ernst Bartmann und Andreas Wiedermann, mit der das Duo den Geschmack des Publikums getroffen hat.“
Erdinger SZ, 28. August 2005


„Antonio Salieris Oper wird bestechend modern vergegenwärtigt“
Landshuter Zeitung, 28. August 2005