Ernst Bartmann

Komposition und musikalische Leitung

Vita: geboren 1976 in München. Nach dem Abitur 2001 Studium der Kirchenmusik an der Universität Mozarteum Salzburg. Anschließend bis 2007 Studium der Kompositionslehre und Chorleitung an der gleichen Universität. Seit 2007 Doktoratsstudium Musikwissenschaft an der Universität Mozateum Salzburg.

Seit 2005 erscheinen seine Kompositionen beim Musikverlag Ricordi.

Auszeichungen: 2. Preis beim Orgelwettbewerb in Borca di Cadore 2000; 1. Preis beim Orgelwettbewerb in Kaltern 2001; Tassilopreis für die Aufführung von Mendelssohns „Antigone“ 2001; Würdigungspreis der Republik Österreich 2002.

Als Dirigent brachte Ernst Bachmann eine Vielzahl von Oratorien und symphonischen Chorwerken zur Aufführung wie das Weihnachtsoratorium von Bach, das Requiem von Mozart, die 2. Symphonie Mendelssohns, Honeggers König David oder die Carmina Burana von Orff.

Daneben arbeitete er als Komponist und ist außerdem als Dozent bei den Chorwochen des Bayerischen Sängerbundes tätig. Im Mai 2001 wurde in der Kollegienkirche Salzburg sein Oratorium“Josheb Keruwim“ für sieben Solisten, Doppelchor, Orchester und räumlich aufgeteilte Instrumentalisten uraufgeführt.

2004 schuf er für die Firma Siemens (München) die Musik zu zwei Videoclips, im Jahr 2005 machte er die Musik zum Kurzfilm „Wolfstraum“  (Publikumspreis auf den Filmfestivals 2006 in Landshut sowie in Brooklyn1 USA).

2005 erarbeitete er außerdem zusammen mit seinen Kollegen Manuel de Roo und Josef Irgmaier das „New Sound Cookbook“, eine Sammlung von 36 Instrumentalstücken für variable Ensembles, das in Burghausen uraufgeführt wurde und bei Ricordi verlegt ist. Weitere Werke im Bereich Chormusik, Kammermusik und Musiktheater ergänzen sein musikalisches Schaffen.